Ich bin KI (rre)
Ich begleite die digitalen Revolutionen seit fast 4 Jahrzehnten.
DTP hat die Art und Weise, wie wir Design denken, revolutioniert.
“Multimedia” hieß etwas, mit dem man interaktive Kataloge realisieren konnte.
Das WWW wurde zur neuen Infrastruktur für – alles.
Social Media hat die Art und Weise wie wir kommunizieren, werben und Wahlen gewinnen revolutioniert.
Das Smartphone hat die gesamte Wirtschaft auf den Kopf gedreht.
Doch alles war in irgendeiner Form - im Nachhinein betrachtet - nachvollziehbar.
Die Revolution, die gerade passiert überholt uns und sich selbst – mit täglich neuen Superlativen.
Ich bin schon ganz KI(irre) davon.
Mittendrin, tief in den Prompts, Kontexten und den wahnsinnigen Möglichkeiten der Notion KI rase ich mit der Frage im Gepäck: What’s in for us? Was geht für unsere Kunden wirklich? Haben wir schon einen Case, der neben allerlei hilfreichem, diese Superlative rechtfertigt?
Die Antwort: an manchen Tagen ja. Da entsteht ein Text, ein Bild, eine Landingpage, das es ohne KI nicht geben würde.
Aber an vielen anderen Tagen, wenn ich genug Abstand halte denke ich: nein. Das ist es noch nicht.
Nicht gut genug für den Mittelstand, der sich nicht mit Superlativen, sondern nur mit Konkretem überzeugen lässt.
Nicht gut genug für uns, die wir als Manufaktur hohe Qualität liefern wollen und müssen.
Ich bleibe dran und drin in der digitalen Hyperzeit und halt euch auf dem Laufenden.
